Islam > Hadithe > Aqidah die glaubenslehre > Wer sich im Islam gut verhält, wird nicht für das zur Rechenschaft gezogen, was er vor dem…
Authentischer TextAktualisiert am 26 Oktober 2026 um 23h26
📖 1 Min. Lesezeitعَنِ ابْنِ مَسْعُودٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ، قَالَ: قَالَ رَجُلٌ: يَا رَسُولَ اللهِ، أَنُؤَاخَذُ بِمَا عَمِلْنَا فِي الْجَاهِلِيَّةِ؟ قَالَ: «مَنْ أَحْسَنَ فِي الْإِسْلَامِ لَمْ يُؤَاخَذْ بِمَا عَمِلَ فِي الْجَاهِلِيَّةِ، وَمَنْ أَسَاءَ فِي الْإِسْلَامِ أُخِذَ بِالْأَوَّلِ وَالْآخِرِ».
Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht den Vorzug der Annahme des Islams. Und er erklärt, dass jeder, der den Islam annimmt, ihn gut praktiziert und aufrichtig und ehrlich dabei ist, nicht für das zur Rechenschaft gezogen wird, was er in der vorislamischen Zeit an Sünden begangen hat. Wer sich jedoch im Islam schlecht verhält, indem er z. B. nur ein Heuchler ist oder wieder vom Islam abfällt, wird für das zur Rechenschaft gezogen, was er während des Unglauben und während des Islams begangen hat.
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