Startseite > Widerlegungen und Antworten auf Anklagen > Enthält der Koran Widersprüche?
Die koranische Herausforderung: "Wenn er von einem anderen als Allah stammte, würden sie darin viele Widersprüche finden" (4:82). Die behaupteten Widersprüche sind Kontextunterschiede, Ergänzungen oder ausdrückliche Aufhebungen.
Der Koran stellt eine Herausforderung: "Wenn er von einem anderen als Allah stammte, würden sie darin viele Widersprüche finden" (Koran 4:82). Die behaupteten Widersprüche sind von drei Arten: Kontextunterschiede, Ergänzungen und ausdrückliche Aufhebungen (Koran 2:106). Keiner bildet einen logischen Selbstwiderspruch.
Aktualisiert am 17 Oktober 2026 um 21h55
📖 1 Min. LesezeitDer Koran setzt das Kriterium: "Denken sie denn nicht sorgfältig über den Quran nach? Und wenn er von jemand anderem wäre als von Allah, würden sie in ihm gewiss viel Widerspruch finden." (Koran 4:82). Das ist ein falsifizierbarer Test: widerspräche sich der Koran, wäre seine Göttlichkeit widerlegt. Vierzehn Jahrhunderte Forschung haben keinen erwiesenen logischen Widerspruch hervorgebracht.
Drei Kategorien: Kontextunterschiede (mekkanisch vs. medinensisch), Ergänzungen (ein Vers gibt ein Detail, ein anderer ein anderes) und ausdrückliche Aufhebungen (Koran 2:106). Das ist kein Widerspruch: es ist progressive Gesetzgebung. Die Bewahrung des Korans ist selbst ein Datum: "Wahrlich, Wir haben die Ermahnung offenbart, und Wir sind ja fürwahr ihr Behüter." (Koran 15:9).
Die Seite die Existenz Gottes behandelt die rationalen Beweise.